KAUFEN

STÖBERN UND KAUFEN IN SCHWERIN UND KRAKOW AM SEE


Wir drucken TYPOgrafische Blätter, unsere „guten & bösen Karten“, Grafiken auf Seekartenhintergrund,  den jährlichen Ringelnatz-Kalender mit Farbholzschnitten des Künstlers Arndt Weigend, Druksel-Papiere, Bücher der Reihe „Bibliografische Miniaturen“ und vieles mehr. 


Die Drucksachen gibt in der Produzentengalerie „Blickwinkel“ in Schwerin und im Buchdruckmuseum in Krakow am See. 

Ausgewählte Verkaufsstellen bieten zudem eine kleinere Auswahl unserer Arbeiten an.  


Wir möchten, dass Sie unseren Arbeiten vor dem Kauf ansehen, anfassen und entdecken können. Dennoch: Nach Vereinbarung versenden wir die Drucksachen auch. Nehmen Sie dafür bitte telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns auf.



GELEGENHEITEN ANDERNORTS 


Von Zeit zu Zeit nehmen wir an einschlägigen Veranstaltungen, Messen oder Ausstellungen teil. Auch dort haben wir eine Auswahl unsere Arbeiten zum Kauf für Sie im Gepäck. Wir informieren rechtzeitig über die Termine.



ONLINE KAUFEN


Wir betreiben keinen Onlineshop. Aktuell bieten jedoch einige Webshops eine Auswahl an Drucksachen der Offizin Schwarze Kunst an. Schauen Sie bei  heiplberlin.de, bei Stilhaus-Selectum, bei Kettshop und bei Pollypaper.



DRUCKSACHEN   

SCHAU MAL


Druckfrisch. Bestellbar. 

100 % für Nachwuchstalente

Analog. Verspielt. Spannend. 

Frische Ideen. Frischer Grund.

STÖBERN

Weitere Postkarten sowie grafische Blättern und vieles mehr können Sie vor Ort in der Galerie
und in der Werkstatt / im Museum entdecken.

RINGELNATZ-KALENDER 2023

„UNTER DER ERDE
MURKST ETWAS“

… lautet der Titel des
Ringelnatz-Kalenders 2023. 


Der Bildhauer, Holzschneider und Freund Arndt Weigend liefert die Farbholzschnitte. Hans-Hilmar Koch, der Setzer, Drucker, Pachulke und Prinzipal der Offizin Schwarze Kunst, bringt Grafiken und Texte in Form und aufs Papier. 

Dafür sind mindestens 14 000 Druckvorgänge vonnöten. Der nacheinander erfolgende Druck von Text, Kalendarium und mehrfarbigen Holzschnitten erfordert Blatt für Blatt höchste Konzentration beim Anlegen
und beim Druckvorgang.

Produziert wird der Kalender
in der Druckwerkstatt wie schon in den vergangenen Jahren auf einer historischen Druckpresse, der Korrex-Handpresse.






Bestellungen sind möglich, auf Wunsch versenden wir auch.

Mit dem Verkauf von Arbeiten talentierter Nachwuchsdrucker möchten wir das Handwerk des Buchdrucks, die Technik des Handpressendrucks und die Akteure selbst fördern.
Der Verkaufserlös geht komplett an die Schöpfer.

Unterstützen Sie unsere Verkaufsinitative!

DAS KOMMT WAS 

Wir beginnen mit den Arbeiten einer jungen Frau, die sich „organischen Blättern“ widmet – der Niere (links), dem Herz …
Zu ihren Drucken gehören zudem „Meereswesen“ - z. B. die Qualle (rechts).

                                            100 % Verkaufserlös für Nachwuchsdrucker! 

TYPOgrafischer
KALENDER 2023



TYPO

GRAFISCHE

COLABORATION

12 MONATE - 12 BUCHSTABEN - 12 PRESSENDRUCKER


Der TYPO-graphische Kalender für 2023 – angeregt und kontaktreich organisiert von der Offizin Schwarze Kunst in der Offizin-Werkstatt – ist bei allen teilnehmenden Werkstätten zu haben.

12 Pressendrucker-Kollegen erarbeiteten im Homeoffice
12 typografische Blätter, die sich einem von 12 Buchstaben widmen. Dafür suchten sich die Kollegen jeweils einen, „ihren“ Buchstaben aus, den sie humorvoll, zeitkritisch, sachlich, verspielt oder wie auch immer verarbeitet haben.

Ihre fertigen Monatsblätter schickten die Werkstätten an die Offizin Schwarze Kunst, die anschließend alle Blätter mit Kalendarium, Titelblatt, Impressum, Kartonrückwand komplettierte und von der Buchbinderei Pohle mir einer Ringbindung versehen ließ.

Die fertigen Kalender (120 Stück) im Format 70 x 33 cm, gedruckt auf 170 g Munken pure rough, sind in allen teilnehmenden Werkstätten zu haben. 

TEILNEHMENDE WERKSTÄTTEN


→  Footura Black, K.-F. Hacker, Itzehoe

→  Jürgen Saalfeldt, Braunlage

→  Expresso - Sachi Beate Tschakert, Mainz

→  Diana Wichmann, Mainz

→  Dornpresse Bernhard Dorn, Raunheim

→  Melanie Schöckel, Flöthe

→  Typostudio Dresden, Manfred Richter

→  Bodoni-Museum, Buskow/Neuruppin

→  Björn Kahle, Hannover

→  Anne Buch, Salzwedel

→  handgepresst, Thomas Lotze, Jena

→  Hans-Hilmar Koch, Krakow am See

FEHSBUCK – GESICHTSBUCH

DAS ANALOGE FEHSBUCK


Wichtige und weniger wichtige Personen der Zeitgeschichte haben sinnige und weniger sinnige Worte gesagt. Wir haben sie nebst einem Vorwort von Joachim Ringelnatz  festgehalten – Porträt und Text getrennt.
Welche Worte trauen Sie wem zu?
Finden Sie selbst heraus, wer was wie womöglich gesagt haben könnte. 

Damit niemand an der Aufgabe verzweifelt, ist jedem Buch ein Auflösungsbogen beigelegt – auf historischen Buchdruckpressen gedruckt. Wie alles andere auch.

DRUKSEL-GRAFIKEN

DIREKT AUFS BLATT


Wir widmen uns auch der Druksel-Technik, einem Spiel mit Druckformen und Farbe.
Als deren „Erfinder“ gilt der Niederländer Hendrik Nicolaas Werkman (1882–1945). 


Werkman druckte zunächst auf der Handpresse in mehrfachen Durchgängen freie Arrangements von Buchstaben und Formen aus dem Setzkasten-Repertoire. Später erweiterte er seine Technik, schablonierte mit Papierformen, rollte mit der Druckerwalze unmittelbar Farbbahnen und Linien auf das Papier und stempelte typographische Elemente mit der Hand direkt auf das Blatt. 

„Wir können nicht vom Material aus dem Vollen schöpfen. Aber wir können bei unseren Ideen aus dem Vollen schöpfen. Mit den begrenzten Möglichkeiten, die uns das Material und die Technik bieten.“             

                        Hendrik Nicolaas Werkman, Drucker und Typograf

Aktualisiert im September 2022

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